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ReplaceDirect deckt Laptop Akku-Mythen auf

Über Laptop-Akkus gibt es allerlei Gerüchte. Gerade das Internet hat sich als geeignete Brutstätte herausgestellt, wo Meinungen mit Fakten vermischt werden und nicht hinterfragt werden. Ob von angeblich explodierenden Akkus oder brennenden Laptops die Rede ist – man könnte den Eindruck gewinnen Laptop-Akkus gehören zu den gefährlichsten Gegenständen auf dem Planeten. Dass dem zum Glück nicht so ist, hat der führende Anbieter für Laptop-Akkus sicher feststellen können. ReplaceDirect räumt auf mit den zehn häufigsten Laptop Akku-mythen! 

Broodje aap: accu in vriezer leggen

1. Legen Sie einen ausgepowerten Akku über Nacht in den Gefrierschrank und er funktioniert am nächsten Tag wieder

Dieser Satz ist ein Prototyp der umlaufenden Gerüchte, in denen Wahrheit und Lüge nahtlos ineinander einhergehen. Denn in der Tat ist es sinnvoller einen Akku kühl zu lagern als ihn irgendwo der Sonne auszusetzen. Wenn man einen Akku also einfriert und wieder auftaut, um ihn wieder funktionstüchtig zu machen, kann es durchaus sein, dass er tatsächlich noch ein kleines bisschen funktioniert. Aber nach spätestens einer Woche fällt die Lade-Kapazität in den ursprünglichen Zustand zurück. Im Fall von Lithium-Akkus muß man sogar richtig aufpassen, wenn man diese ins Gefrierfach gelegt hat. Denn bei der Entnahme kann sich Kondenswasser gebildet haben, das dann womöglich zu einer Explosion führt! Möchten Sie dennoch unbedingt Ihren Lithium-Akku einfrieren, dann wickeln Sie diesen in eine Plastiktüte ein.  Womöglich kommt bald das Gerücht auf, man müsste seinen ganzen Laptop ins Gefrierfach legen! Ein verschlissenener ‘toter’Akku lässt sich schlechthin einfach nicht mehr zum Leben erwecken. Die einzige Lösung ist einen neuen Akku für sein Laptop zu kaufen, zum Beispiel bei ReplaceDirect. Auch der Kühlschrank ist keine optimale Lösung, wenn es darum geht den Akku wieder in Gang zu kriegen. Eine Kühlung ist dennoch gut, um den Verschleiß des Akkus hinauszuzögern. Doch der Kühlschrank ist als Ort der Lagerung wenig geeignet, da er zu feucht ist. Aber mithilfe einer Plastiktüte, in der man den Akku verstaut, lässt sich eine geeignete trockene Umgebung schaffen, so dass er auch im Kühlschrank gut aufbewahrt werden kann.

 

2.  Ein Marken-Akku hält länger als ein No-name-Akku

Am häugigsten ist es so, dass Konzerne zeitglich mit dem Laptop auch den Akku fabrizieren und danach nicht mehr. Wer dann nach zwei Jahren seinen Akku durch einen ‘neuen’ Markenakku ersetzen will, wird meist getäuscht, indem er ein altes Exemplar der ersten Baureihe wie der alte Akku erhält. Viele Laptop-Produzenten fertigen die Akkus nicht einmal selbst an! Wenn Sie einen Acer Akku öffnen, sind darin oft Batteriezellen von Toshiba oder Panasonic enthalten. In so einem Fall hat Acer einfach sein Etikett draufgeklebt, um den Eindruck zu erwecken es handelt sich um einen eigenen Marken-Akku und somit einer besseren Qualität.  So verwendet auch Yanec die gleichen Zellen namhafter Hersteller – allerdings zu einem wesentlich besseren Preis! Ausserdem werden bei Yanec nur frische Batteriezellen eingesetzt, was eine längere Lebenszeit ergibt. Des weiteren sind technische Neuentwicklungen auf dem Markt, die es auch nicht-originalen Akkus wie denen von Yanec ermöglicht von Anfang mit höherer Kapazität entwickelt zu werden als der originale. Daher lässt sich das Gerücht aus vielerlei Gründen nicht nur entkräften, sondern geradezu umkehren:  Ein No-name-Akku hält länger als ein Marken-Akku.

 

 

3.  Ein nicht-originaler Akku ist schädlicher für den Laptop!

Dieses Sprichwort wird meistens durch Laptopfabrikanten in Umlauf gesetzt, die natürlich am liebsten die eigenen Produkte verkaufen möchten. Sie tun fast alles, um den Kunden vom Kauf eines No-name-Akkus abzuschrecken. Darüber müssen Sie sich bei Yanec-Produkten keine Sorge machen! Kompatible  Akkus kommen fast immer aus derselben Fabrik wie Marken-Akkus. Daher werden bei ihrer Herstellung die gleiche Technik, das gleiche Material und die gleichen Zellen verwendet. Nur der Auftraggeber unterscheidet sich, weshalb auch ein anderes Etikett auf den Akku geklebt wird. Es ist wirklich rein gar nichts an der Behauptung dran, dass nicht-originale Akkus schädlicher sind für den Laptop.

 

 

4.  Ein unoriginaler Akku mit höherer Kapazität ist gefährlich für den Laptop!

Ein Akku, der ausser einer höheren Kapazität (angegeben in mAh) alle anderen Spezifikationen mit dem Original-Akku übereinstimmend aufweist, soll einem Laptop schaden können? Wohl kaum! Die Kapazität wird durch die Anzahl der Zellen bestimmt. Jedoch werden diese so eingebaut, dass sich die Spannung des Akkus nicht verändert. Sie haben also rein gar nichts zu befürchten, ganz im Gegenteil. Dank höherer Leistung kann der Laptop länger ohne Kabelanschluss verwendet werden.

 

 

5.  Ein Laptop-Akku kann spontan explodieren

Schon wieder ein Mythos: Noch immer geht im Internet ein Film um, auf dem ein Laptop zu sehen ist, der während einer Tagung plötzlich in Flammen aufgeht. Aber davon abgesehen gibt es kaum Fälle, in denen bekanntermaßen solche Explosionen auftauchen. Der prozentuelle Anteil von verunglückten Flugzeugen ist viel höher als der von Laptops, die durch Akkus in Brand geraten sind. Doch darüber macht sich kaum einer Gedanken, der in ein Flugzeug steigt…Laptop-Akkus sind heutzutage so streng gesichert, dass nichts passieren kann. Vereinzelt hat es zwar bereits Rückrufaktionen von Akkus bekannter Markenhersteller gegeben, doch wenn man diese mit der Anzahl von Rückrufaktionen bei Autos vergleicht, ist der Anteil verschwindend gering. Nur unter künstlichen Bedingungen, wie extremer Hitze oder Kälte können bestimmte Lithium-Modelle derart reagieren, dass sie tatsächlich auseinander bersten. Im Fall von ausserordentlicher Hitze fängt der Akku zunächst an zu schmelzen. Aber Funken oder Kuzschlüsse, die einen Brand verursachen können, entstehen nur dann, wenn man nichts unternimmt und den Laptop weiter der Hitze aussetzt. Doch jeder normal denkende Mensch wird bei solch einer Hitze selber kaum arbeiten können, geschweige denn einen Laptop benutzen. Sie können dennoch einen solchen Film auf Youtube sehen, wenn Sie wollenl.
 

6.  Wenn ein Laptop tagelang lädt, kann der Akku explodieren

Das ist natürlich Quatsch! Jeder Laptop hat ein Tool eingebaut, dass es diesem ermöglicht zu erkennen, wann der Akku voll geladen ist. Ab diesem Moment hört der Ladevorgang automatisch auf, so dass ein ‘Überladen’ unmöglich ist. Aber auch wenn der Akku noch nicht zu 99% geladen sein sollte, ist dieses Tool in der Lage den Ladeprozess nach einer bestimmten Zeitdauer abzubrechen. Neueste Akkutypen unterbrechen die Ladung sogar dann, wenn Sie zu heiss geworden sind!! Es ist bekannt, dass ein aufgeladener Akku sich erhitzt und daher auch nicht ratsam diesen tagelang weiterhin in dem Notebook zu lassen, wenn dieses an der Steckdose verbunden bleibt. Hitze ist nun einmal der größte Feind von Akkuzellen. Sie verschnellert den Alterungsprozess, wodurch der Verschleiss begünstigt wird.
 

7.  Man muß den Akku ab und an komplett aufbrauchen, damit er länger hält

Diese Behauptung gilt allein für die früheren Nickel-Cadmium- (NiCd) und Nickel-Metallhydrid-Akkus (NiMH). Diese Typen sollten in der Tat alle drei Monate vollständig leergebraucht werden, um den Gedächtniseffekt zu vermindern und somit die Lebensdauer des Akkus zu verlängern. Aber auch moderne Akkus profitieren von einem regelmässigen Aufbrauchen (wobei man diese nicht unbedingt bis 0% lerrgehen lassen sollte, es reicht abzuwarten bis der Laptop sich bei ca. 5% selber ausschaltet). Auf diese Weise wird er neu kalibriert und die Kapazität kann präziser als zuvor im Bildschirm rechts unten angezeigt werden.
 

8. Ein 'toter' Akku kann wiederbelebt werden

Einen verschlissenen, toten Akku können Sie eindeutig nicht mehr zum Leben erwecken! Hat der Akku einmal das Ende seines Lebenszyklus erreicht, hilft nichts mehr, auch kein Wunder-Ladegerät oder ähnliches. Es ist auch keine gute Idee die einzelnen Lithium-Zellen selber austauschen zu wollen, wenn es diese überhaupt zu kaufen gibt. Denn beim Austauschen muss der Akku die ganze Zeit über mit Strom versorgt werden. Nur der Bruchteil einer Sekunde ohne Energie im Schaltkreis würde absoluten Datenverlust bedeuten. Und sollten Sie hierfür eine Lösung gefunden haben, darf die Stromspannung der Zellen nicht unter 10% fallen, während sie einzeln verlötet werden – und natürlich sollte dabei keine Hitze entstehen, um dem Akku nicht zu schaden. So ein Vorgang ist ausserhalb eines Labors kaum hinzukriegen. Technisch ist man sogar mittlerweile in der Lage einem aufgebrauchten Akku seine ursprüngliche Lebensdauer zurückzugeben. Dazu muss die interne Impedanz jeder einzelnen Zelle exakt reguliert werden. Aber nur sehr wenige (vor allem japanische) Fabrikanten können das. Ausserdem ist dieser Prozess viel aufwendiger und somit teurer als der Kauf eines neuen Akkus. Ein sinnloses Unterfangen! Unsere Empfehlung daher: Kaufen Sie einen frischen, neuen Akku - am besten bei ReplaceDirect!
 

9.  Ein Marken-Akku läuft stundenlang

Laptophersteller preisen gern Ihre Akkulaufzeit damit an, dass diese utopische Laufzeiten von mehreren Stunden erreichen können. Natürlich verbessert sich die Technik täglich, doch Notebook-Akkus, die 8 Stunden und mehr halten sollen, gibt es wohl kaum. Um solche Werte zu erreichen, muss der Laptop in einer kühlen Umgebung stehen und nicht benutzt werden. Ein realistischer Durchschnittswert für einen Akku beträgt ungefähr 2,5 Stunden. Wenn man aber mehrere Anwendungen gleichzeitig benutzt, z.b. im Internet surft, Videos guckt und weitere Software geöffnet hat, so dass der Prozessor bis zum Anschlag arbeitet, dann kann der Akku auch noch kürzer halten. Hochleistungs-Akksu schaffen bei normalen Gebrauch knapp 4 Stunden. Aber viel mehr ist aus einem Akku nicht herauszuholen.
 


 

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